Schoko-Beeren-Glück: Brownie mit Creamcheese und bunten Sommerbeeren

Momentan strahlen sie uns wieder überall auf dem Feld, auf dem Markt oder im Supermarkt an: fruchtig süße Sommerbeeren. Und ich kann gar nicht sagen, welche ich am liebsten mag. Erdbeeren hab ich im Sommer fast immer im Kühlschrank. Aber auch zu Himbeeren, Blaubeeren und knubbeligen Brombeeren kann ich nicht nein sagen. Das Gute hierbei ist ja, dass man beim Vernaschen kein schlechtes Gewissen haben muss. Welche Beeren stehen denn auf eurer Summer-Hotlist?

Im heutigen Rezept kommen die Beeren ganz pur auf den Kuchen, aber auch im Hefekleidchen, Cobbler oder Eis machen sie einiges her.

XXL-Blaubeerschnecken

Berry-Cobbler

Brombeer-Baiser-Eis

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Rezept für einen Brownie-Beeren-Kuchen

  • 150g Butter + etwas zum Fetten der Form
  • 200g Zartbitterschoki
  • 3 Eier
  • 180g Zucker
  • Prise Salz
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 130g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 250g Magerquark
  • 100g Frischkäse
  • 50g Puderzucker (optional etwas mehr, wer es süßer mag)
  • etwas Zitronensaft
  • 300g frische Beeren nach Wahl
  • ggf. Minze zum Dekorieren

Butter und Schoki in einem kleinen Topf bei kleiner Hitze schmelzen, vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Backofen auf 175 Grad vorheizen und eine quadratische Backform fetten.

Eier, Zucker und Salz mit dem Mixer einige Minuten sehr cremig rühren, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. Sirup und Schokomasse dazugeben und mit einem Holzlöffel oder Teigschaber sachte unterheben. Mehl und Backpulver darüber sieben und zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Dabei nicht zu doll und nicht zu lange rühren.

Teig in die Form gießen und ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Herausnehmen und gut abkühlen lassen.

Magerquark, Frischkäse, Puderzucker und Zitronensaft glatt rühren und auf dem abgekühlten Brownie verteilen. Dabei ringsherum einen kleinen Rand lassen. Beeren waschen und nach Belieben auf dem Brownie verteilen. Mit Minze dekorieren. Meines Erachtens schmeckt der Kuchen leicht gekühlt am besten.

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Lasst es euch schmecken und habt einen sonnigen Sonntag!

Liebe Grüße

Nasti

Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein gerührter nicht geschüttelter Pina-Colada-Kuchen

Achja, jetzt an einem netten Plätzchen in der Sonne am Pool sitzen und dazu eine kalte nach sommerschmeckende Pina Colada in der Hand. Das wär doch was! Nur toppbar durch einen hübschen Adonis mit Palmwedel, der für weitere Abkühlung sorgt. Traumhafte Vorstellung. Nur momentan nicht mit der Realität vereinbar. Zumindest nicht bei mir. Allein schon wegen der nicht mehr ganz so kleinen Murmel in meinem Bauch, muss ich auf kühle Cocktails verzichten. Zumindest auf die Erwachsenenvariante mit Schwipps. Und ob der Liebste sich zum Palmenwedeln bereit erklärt, statt im Pool zu planschen, wage ich auch zu bezweifeln. Na was solls. Dann kommt die Pina Colada dieses Mal nicht in einem großen Glas mit hübschem Schirmchen daher, sondern eher etwas kastig als Kuchen mit leckerer Schmandkokoscreme.

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Rezept für einen Pina-Colada-Kuchen mit Kokosschmand

  • 220g Mehl
  • 30g feine Kokosflocken
  • 2 Eier
  • 150g Zucker
  • 125ml Kokosöl
  • 125ml Ananassaft
  • Prise Salz
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1-2 EL Kokosrum z. Bsp. Malibu
  • 100g kleingeschnittene Ananas
  • 1 Becher Schmand
  • 1-2 EL Kokosmilch
  • 30g Puderzucker
  • grobe Kokosraspel zum Bestreuen

Backofen auf 190 Grad vorheizen und eine Kastenform leicht fetten. Mehl, Kokosflocken, Eier, Zucker, Kokosöl, Ananassaft, Salz, Backpulver und Vanillezucker mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verrühren. Kokosrum (geht natürlich auch ohne) und Ananasstücke zügig unterrühren und alles in die Kastenform füllen. Für ca. 40 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe machen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Schmand mit Kokosmilch und Puderzucker glattrühren und auf dem erkalteten Kuchen verteilen. Mit Kokosraspel bestreuen und am besten gut gekühlt genießen. Wer mag, kann auch in den Kokosschmand noch einen Spritzer Kokosrum geben für den Extrahicks.

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Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer.

Liebe Grüße

Nasti

Einfache Blätterteigtarte mit Zitronenmascarpone, Nektarinen und Himbeeren

Nachdem es hier in den letzten Wochen etwas ruhiger war, melde ich mich mit einem einfachen, schnellen Sommerrezept zurück. Auch wenn es in der Muddastadt aktuell Bindfäden regnet, zaubert man sich damit allein schon der tollen Farben wegen, etwas Sommer ins Haus. Und was passt besser zum Sommer als leuchtend gelbe Nektarinen, gebettet auf knusprigem Blätterteig, mit frischer Zitronenmascarpone und ein paar fruchtigen Himbeeren on top?! Richtig, nicht viel 🙂 Da möchte man sich doch am liebsten gleich dazwischenlegen. Und mit einer Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal geht das ganze auch noch unheimlich leicht und fix. Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss, würde der Liebste jetzt sagen. Und wenn die einzige Hürde der Griff ins Kühlregal ist…why not?!

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Rezept für eine Blätterteigtarte mit Nektarinen und Himbeeren

  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 125g Mascarpone
  • Saft und Schale 1/2 Bio-Zitrone
  • 30g Zucker
  • 1 Ei
  • 3 Nektarinen
  • Handvoll Himbeeren
  • 1 EL brauner Zucker
  • Puderzucker zum Bestreuen

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Blätterteig mit Backpapier entrollen, die Enden ringsherum einige Zentimeter umklappen und zusammendrücken. Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und für 6-7 Minuten im Ofen vorbacken.

Mascarpone, Zitronensaft- und Schale, Zucker und Ei zu einer glatten Masse verrühren. Nektarinen waschen, halbieren, entkernen und in dünne Spalten schneiden.

Blätterteig aus dem Ofen nehmen und die Mascarponecreme darauf verteilen. Nektarinenspalten auf der Creme verteilen, dabei dürft ihr euch auch gern ein anderes Muster aussuchen. Himbeeren ebenfalls darauf setzen und mit dem braunen Zucker gleichmäßig bestreuen. Für weitere 30-35 Minuten goldbraun backen. Sollte sich der Blätterteig während des Backens etwas aufblähen, einfach noch einmal mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen hineinpieken. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Schmeckt warm und kalt.

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Lasst es euch schmecken und seid lieb gegrüßt!

Nasti

Herzhafter Grillbegleiter: Brotrollen mit grünem Pesto

Grillen gehört doch zum Sommer, wie Erdbeeren und Sahne, Wassermelone und klebrige Finger, Strandbad und Sommersprossen. Aber mal ehrlich, was beim Grillen wirklich satt macht, ist gutes Brot mit ordentlich Kräuterbutter oder?! Bei mir ist das jedenfalls so. Gefühlt habe ich meistens schon einen halben Laib gegessen bevor die erste Wurst auf meinem Teller landet. Aber wenn schon Brot, dann sollte es wenigstens ein gutes sein. Labbriges Baguette war gestern. Ich habe heute ein ganz einfaches und endlich auch mal wieder herzhaftes Rezept für leckere Brotrollen mit grünem Pesto. Die machen nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch einiges her. Wer will da noch verkohlte Würstchen?!

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Rezept für 2 Brotrollen mit grünem Pesto

Für den Teig:

  • 500g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Olivenöl

Für das Pesto:

  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Bund Petersilie
  • 20g Pinienkerne
  • 20g Kürbiskerne
  • 50-60ml Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte graben. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und in die Mulde kippen. Salz und Zucker dazugeben und mit den Knethaken des Mixers oder mit den Händen erst sachte und dann kräftig verkneten. Olivenöl dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Abgedeckt an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen.

Pinien- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten. Mit den restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Je nach Geschmack mehr oder weniger Öl verwenden. Wer das Pesto etwas flüssiger mag, nimmt dementsprechend mehr Öl.

Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Rechteck ausrollen. Das Pesto gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei ringsherum einen kleinen Rand lassen. Den Teig von der Längsseite eng aufrollen, die Enden dabei leicht zusammendrücken. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in der Mitte halbieren und beide Hälften auf das Backblech setzen. Je nach Größe könnt ihr die Teigrolle auch als Ganzes lassen. Bei mir hätte sie dann nicht aufs Blech gepasst.

Jetzt kommt der Clou. Die Teigrollen mit einer sauberen Schere diagonal 2-3 cm tief einschneiden und etwas auseinander ziehen. Den Teig mit etwas Wasser bepinseln und ca. 25 Minuten goldbraun backen.

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Die Rollen lassen sich super einfach vom Laib abzupfen. Nach Belieben noch mit Kräuterbutter oder Dip bestreichen oder einfach pur genießen.

Lasst es euch schmecken und seid lieb gegrüßt

Nasti

Süßes Frühstücksglück: kleine Buttermilch-Zitronen-Scones mit Erdbeer-Chia-Marmelade

Außen goldbraun und knusprig und innen ganz weich und fluffig? So müssen die perfekten Scones sein, die in England häufig zur Teatime gereicht werden, bei mir aber schon auf dem Frühstückstisch landen. Und das Beste daran? Sie sind wirklich ganz einfach und ganz schnell gebacken und ihr köstlicher Duft lockt auch die letzte Schlafmütze aus dem Bett hervor. Dazu gibt es bei mir selbstgemachte Erdbeer-Marmelade mit Chia. Ich musste mich auch zusammenreißen, nicht alle Scones schon vor dem Fotografieren zu vernaschen.

Wenn ihr den Zucker im Rezept weg lasst, könnt ihr die Scones auch mit herzhaften Aufstrichen genießen.

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Rezept für 10-12 kleine Buttermilch-Zitronen-Scones

  • 50g kalte Butter
  • 120g Mehl + etwas zum Bestäuben
  • 15g Puderzucker
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 90ml Buttermilch
  • Schalenabrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 1-2 EL Milch

Butter würfeln und zusammen mit dem Mehl, Puderzucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel einige Minuten krümelig verkneten. Es können ruhig noch Butterstückchen sichtbar sein. Buttermilch und Zitronenschale dazugeben und mit einem Teigschaber oder Holzlöffel zu einem glatten, etwas klebrigen Teig verarbeiten. Den Teig mit etwas Mehl bestäuben und mit bemehlten Händen zu einer Scheibe formen. Scheibe in Frischhaltefolie wickeln und für 20-30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. 2 cm dicken Rolle formen und mit einem scharfen Messer in 10-12 gleichgroße Stücke schneiden. Scones ggf. leicht rund nachformen und mit etwas Abstand auf das Backblech setzen. Mit der Milch bepinseln und ca. 15 Minuten goldbraun backen. Nicht zu lange, sonst werden die Scones zu hart. Herausnehmen und am besten gleich warm genießen.

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Rezept für 2-3 Gläser Erdbeer-Chia-Marmelade

  • 500g Erdbeeren
  • Gelierzucker 3:1
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1-2 EL Chiasamen

Erdbeeren waschen und das Grün entfernen und ggf. etwas zerkleinern. Erdbeeren nach Packungsanleitung des Gelierzuckers zusammen mit dem Zucker, dem Mark der Vanilleschote, der Schote und dem Zitronensaft in einen großen Topf geben und unter Rühren aufkochen. 4-5 Minuten köcheln lassen, Vanilleschote entfernen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Wer es lieber stückig mag, lässt das Pürieren weg. Zügig die Chiasamen unterrühren und noch heiß in sehr saubere Gläser füllen. Gläser sofort verschließen und wenn es sich nicht um Weckgläser handelt, diese auf den Kopf stellen, damit ein Vakuum entsteht.

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Zur Haltbarkeit der Scones kann ich euch dieses Mal leider nicht viel sagen, da sie innerhalb kürzester Zeit verputzt waren. Also, lasst es euch schmecken und habt einen sonnigen Sonntag!

Liebe Grüße

Nasti

Noch mehr Lust auf Scones? Dann probiert doch mal diese mit Schoki und Kirschen *klick*

Oh du schöne Erdbeerzeit: Schokotörtchen mit Limettenfrischkäse und Erdbeeren

Das Beste gleich vorweg: die Erdbeersaison befindet sich gerade erst in den Startlöchern und die heimische Ernte hat noch gar nicht richtig begonnen, und trotzdem freue ich mich jedes Fall, wenn es im Supermarkt oder in niedlichen Erdbeerhäuschen endlich wieder sie kleinen, roten, süßen Früchte gibt. Ok, oft kann man Erdbeeren das ganze Jahr über kaufen. Aber was die geschmacklich zu bieten haben und welche Strecke sie bis ins Regal zurückgelegt haben, lässt mich schreiend davon laufen. Dann doch lieber geduldig warten und zum Ende des Frühlings frische Erdbeeren aus der Region genießen. Pur sind sie natürlich schon der Knaller, aber es gibt ein Glück so unendlich viele Möglichkeiten, Erdbeeren zu vernaschen. Ob lecker als Marmelade, in Kombination mit Rhabarber, als Topping im morgendlichen Müsli oder wie heute als wunderbarer Eyecatcher und natürlicher Geschmacksverstärker auf diesen süßen Schokotörtchen mit Limettenfrischkäse.

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Rezept für 3-4 Schokotörtchen mit Erdbeeren (je nach Größe der Form)

  • 150g kalte, gewürfelte Butter + etwas zum Fetten der Formen
  • 200g Mehl + etwas zum Bestreuen der Arbeitsfläche
  • 40g hochwertiger Kakao
  • Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 50g +50g Zucker
  • 300g Frischkäse
  • Saft und Schale 1/2 Biolimette
  • Handvoll Erbeeren

Butter, Mehl, Kakao, Salz, Eigelb und 50g Zucker zügig miteinander verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig platt drücken und in Frischhaltefolie gewickelt 1-2 Stunden kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig darauf gleichmäßig ausrollen. Kreise in der Größe der Formen ausschneiden, evtl etwas größer, Formen fetten und den Teig in die Form drücken, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und für ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Frischkäse mit Limettensaft und Zucker glattrühren und gleichmäßig in den Schokotörtchen verteilen. Mit Erdbeeren und Limettenschale dekorieren. Yummi!

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Schoko-Erdbeertörtchen

Ein Rezept reicht euch nicht?! Dann probiert doch auch mal dieses Rezept mit den süßen Früchtchen:

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Lasst es euch schmecken und habt einen wunderbaren Sonntag!

Liebe Grüße

Nasti

Süße Lavendel-Handpies mit Pflaumen-Blaubeerfüllung + Sweet Family Give-Away

Dieser Post enthält Werbung.

Wir ihr sicherlich schon mitbekommen habt, steh ich total auf amerikanisches Gebäck: fluffige Muffins, klitschige Brownies und super chewy Cookies verlassen besonders häufig meinen Backofen. Da darf ein amerikanischer Klassiker natürlich nicht fehlen: Pie! Dass man damit allerlei Schabernack treiben kann, weiß man spätestens seit einem amerikanischen Kultfilm aus den späten 90ern. Dass er dazu aber viel zu schade ist und man ihn lieber verspeisen sollte, ist ja wohl klar. Es gibt fast nichts besseres als buttrigen Mürbeteig, gefüllt mit allerlei Obst, Nüssen oder Schokolade, im Ofen knusprig gebacken. Allein die Vorstellung an den Geruch, verursacht bei mir sofort Pfützenalarm im Mund.

Was ich dagegen vor allem bei Obstpies nicht so mag ist, dass die komplette Füllung beim Anschneiden häufig heraus läuft. Für den Geschmack des Kuchens ist das natürlich kein Problem, für die „Das-Auge-isst-mit-Esser“ hingegen schon. Weil schön sieht der Pie dann meistens nicht mehr aus. Aber für dieses Problem gibt es jetzt eine ganz einfache Lösung: „Fix für fruchtige Desserts“ von Sweet Family. Ganz einfach kalt angerührt wird die Fruchtfüllung schön kompakt mit einer angenehmen süßen Note. Ein passendes Rezept dazu gibt es natürlich auch: süße Lavendel-Handpies mit einer Pflaumen-Blaubeerfüllung. Und nicht nur das! Zusammen mit Sweet Family verschenke ich zwei wunderschöne Dessertschalen in transparent und pink aus der „Kastehelmi“-Serie im Wert von 80€. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr am Ende dieses Posts.

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Rezept für 12-14 Handpies

Für den Teig:

  • 8 EL Buttermilch
  • 3 EL Lavendelblüten
  • 300g Mehl + etwas für die Arbeitsfläche
  • 30g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 230g kalte, gewürfelte Butter

Für die Füllung:

  • 125g Pflaumen
  • 30g Fix für fruchtige Desserts von Sweet Family
  • handvoll Blaubeeren
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Eigelb
  • brauner Zucker zum Bestreuen

Buttermilch und Lavendel in einer kleinen Schüssel vermischen und für mindestens 2 Stunden, am besten aber über Nacht, kaltstellen.

Mehl, Zucker, Salz und Butter in einer Schüssel verkneten. Dabei können ruhig noch erbsengroße Butterstücke sichtbar sein. Buttermilch durch ein Sieb dazu gießen und so die Lavendelblüten auffangen. Nochmals kurz durchkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 1 Stunde kaltstellen.

Pflaumen, waschen, entkernen und halbieren. Zusammen mit dem Fix in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab durchmixen, anschließend die Blaubeeren unterheben und Zitronensaft dazugeben.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Glas oder ähnlichem 24-28 Kreise ausstechen, ggf. mehr, und die Hälfte auf ein Backblech setzen. Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und die Teigkreise am Rand damit bestreichen. Je einen guten Teelöffel des Pflaumenpürees in die Mitte geben und weiteren Teigkreis darüberlegen. Die Ränder mit einer Gabel ringsherum fest andrücken. Damit der Dampf entweichen kann, in jeden Handpie ein kleines Kreuz schneiden. Die Handpies mit dem restlichen Eigelb bestreichen und mit Zucker besprenkeln. Für 18-20 Minuten goldbraun backen.

Luftdicht verpackt, halten sich die Handpies bis zu 2 Tage frisch.

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Give-Away – Hurra! Hurra!

Um diese zwei hübschen Dessertschalen aus der „Kastehelmi“-Serie zu gewinnen, verratet mir doch bis Freitag, den 11.9.15 24 Uhr, euer allerliebstes Lieblingsdessert in den Kommentaren und mit etwas Glück machen sich die zwei Schalen bald auf den Weg zu euch. Und das Lieblingsdessert genießt sich dann besonders gut. Ich drücke euch die Däumchen. Der Gewinner/die Gewinnerin wird ausgelost.

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Quelle: Sweet Family

Lasst es euch schmecken und habt einen wunderbaren Sonntag.

Liebe Grüße

Nasti

Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Sweet Family. Vielen Dank!