Easy Buttermilchbrioche mit Schoki und Peanutbutterswirl zum Glücksfrühstück

Muss ich dazu eigentlich noch viel mehr sagen? Brioche mit Schoki und Peanutbutter klingt ja fast zu gut, um wahr zu sein. Ist es aber doch und dazu noch ganz einfach nachzumachen. Die meisten Zutaten habt ihr garantiert zu Hause, ansonsten lassen sich dafür auch sehr gut Reste aufbrauchen. Mein Antrieb diesen Knoten zu backen…eindeutig zu viele angefangene Tüten Mehl, offene Gläser Erdnussbutter und übrig gebliebene Schoki. Da muss ich grad ein bisschen lachen, denn übrig gebliebene Schoki gibt es bei mir eigentlich nicht. Statt Erdnussbutter könnt ihr auch Marmelade und statt Schoki auch Nüsse verwenden und so endlich ein paar alte Vorräte aufbrauchen. Seit mein Babygirl da ist, komme ich ja nicht mehr ganz so oft zum Backen und da hat sich natürlich einiges angesammelt. Also fix in den Schrank geguckt und noch fixer ein leckeres Brioche zum Frühstück gebacken.

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Rezept für ein Buttermilchbrioche mit Schokolade und Peanutbutter

  • 250ml Buttermilch/Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2-3EL Zucker
  • 500g Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen) + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 80g sehr weiche Butter
  • Prise Salz
  • 100g gehackte Schoki
  • 2 gehäufte EL Erdnussbutter

Buttermilch leicht erwärmen und die Hefe und den Zucker darin auflösen. Mehl, Butter und Salz in eine große Schüssel geben und die Hefemilch dazu fügen. Mit den Händen oder den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten nicht klebrigen Teig verarbeiten, ggf. noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig zugedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Teig einboxen und Schoki und Erdnussbutter locker unterkneten. Für schöne Muster bzw. Swirls die Erdnussbutter nur kurz und ungleichmäßig einkneten.

Jetzt wird’s etwas tricky oder auch nicht. Denn eigentlich könnt ihr flechten wir ihr mögt. Es muss ja kein Knoten werden, vielleicht seid ihr ja eher der Zopftyp? Für diesen Knoten den Teig in sechs gleichgroße Stücke teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu dünnen Strängen ausrollen. Drei Stränge horizontal und drei vertikal legen und miteinander verweben, sodass in der Mitte eine Art Tic-Tac-Toe-Quadrat entsteht. Alle überstehenden Enden normal flechten und in der Mitte zusammen schlagen. Verständlich?!

Backofen auf 180 Grad vorheizen, Den Teigknoten auf ein Backblech setzen und zugedeckt nochmal einige Minuten gehen lassen, ggf. vor dem Backen noch mit etwas Buttermilch bestreichen. Für 40-45 Minuten goldbraun backen, herausnehmen und am besten gleich lauwarm mit frischer Butter bestrichen genießen.

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In Scheiben geschnitten lässt sich das Brioche super einfrieren und bei Bedarf im Toaster kurz aufbacken.

Habt einen wunderbaren Sonntag und seid lieb gegrüßt.

Nasti

Türchen Nummer 8 des Foodblogger Adventskalenders: Spekulatiusbuchteln mit Cranberry-Orangen-Marmelade + ein leckeres Gewinnspiel

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Huuuiii, wie die Zeit vergeht. Wir nähern uns mit großen, ja fast riesigen, Schritten Weihnachten. Habt ihr auch das Gefühl, je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit? Woran das wohl liegt?!

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Egal, denn es geht ja hier heute schließlich nicht ums Älterwerden und ums Sinnieren darüber, warum das plötzlich so fix geht, sondern um ein tolles Projekt, bei dem ich letztes Jahr schon ein Teil sein durfte. Unser digitaler Foodblogger Adventskalender ist dieses Jahr in die zweite Runde gegangen. Also ein Adventskalender 2.0…äh 2.1 um genau zu sein. Mit dabei 24 tolle Foodblogs, die ich euch jeden Tag bis zum Heiligen Abend ein leckeres, weihnachtliches Rezept präsentieren und euch so die Weihnachtszeit versüßen wollen und sollen. Ich bin dieses Mal mit Türchen 8 am Start und dahinter verbergen sich…Trommelwirbel…Applaus…und Tusch: fluffige Spekulatiusbuchteln gefüllt mit fruchtiger Cranberry-Orangenmarmelade und einem kleinen Geheimnis. Und weil das noch nicht alles ist, gibt es dazu für alle Süßschnäbel und Marmeladen-Addictedte noch ein kleines, feines Gewinnspiel. Knaller oder?!

Gestern hat die liebe Miss Blueberrymuffin schon ganz zuckersüße Eisbär-Donuts enthüllt. Ein Traum, nicht nur für die Kleinsten!

Damit ihr auch kein Türchen verpasst, hab ich nochmal eine kleine Übersicht mit allen teilnehmenden Bloggern und Bloggerinnen für euch zusammengestellt. Schaut auch da unbedingt mal vorbei!

1. Dezember: Hase Im Glueck – www.haseimglueck.de + Gewinnspiel
2. Dezember: Sarah’s Krisenherd – www.sarahskrisenherd.de + Gewinnspiel
3. Dezember: Antonella’s Backblog – www.antonellasbackblog.de + Gewinnspiel
4. Dezember: Die Jungs Kochen Und Backen – www.diejungskochenundbacken.de + Gewinnspiel
5. Dezember: Sasibella – www.sasibella.blogspot.de + Gewinnspiel
6. Dezember: Meine Küchenschlacht www.meinekuechenschlacht.de + Gewinnspiel
7. Dezember: Miss Blueberrymuffin – www.missblueberrymuffin.de
8. Dezember: Lirumlarumlöffelstiel – www.lirumlarumloeffelstielberlin.wordpress.com
9. Dezember: Bake To The Roots – www.baketotheroots.com + Gewinnspiel
10. Dezember: Freiknuspern www.freiknuspern.de + Gewinnspiel
11. Dezember: Brutzelmania www.brutzelmania.de + Gewinnspiel
12. Dezember: Lady Apple Pie – www.ladyapplepie.de + Gewinnspiel
13. Dezember: TryTryTry – www.trytrytry.de
14. Dezember: Ina Is(s)t – www.inaisst.blogspot.de + Gewinnspiel
15. Dezember: baking & more – www.bakingandmore.de
16. Dezember: Emma´s Lieblingsstücke – www.emmaslieblingsstuecke.wordpress.de + Gewinnspiel
17. Dezember: NOM NOMS food – www.nom-noms.de
18. Dezember: helllilablassblau – www.helllilablassblau.de + Gewinnspiel
19. Dezember: Baby Rock My Day – www.babyrockmyday.de + Gewinnspiel
20. Dezember: Der Kuchenbäcker – www.derkuchenbaecker.de + Gewinnspiel
21. Dezember: Photolixieous – www.photolixieous.de
22. Dezember: Feines Handwerk – www.feineshandwerk.de
23. Dezember: Danielas Foodblog – www.danielasfoodblog.de
24. Dezember: Friede Freude Eierkuchen – www.friedefreudeeierkuchen.de

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Rezept für 8 Spekulatiusbuchteln mit Cranberry-Orangenmarmelade

Für die Buchteln:

  • 1 Würfel frische Hefe
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 180ml Milch
  • 90g Butter + etwas zum Fetten der Form
  • 500g Mehl (ich habe dieses Mal Dinkelmehl verwendet)
  • Prise Salz
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 1 guten EL Creme Fraiche
  • 1 Ei
  • etwas Schalenabrieb einer Bio-Orange
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • 8 TL Marmelade

Für die Marmelade:

  • 200g frische Cranberries
  • 50ml frischgepressten Orangensaft
  • 85g Gelierzucker 3:1

Hefe, Zucker und Vanillezucker in einer kleinen Schüssel vermischen, warten, zugucken und staunen (gibt dem Teig den extra „Aufgeh-Kick“). Währenddessen Milch in einem kleinen Topf lauwarm erhitzen und die Butter darin schmelzen. Nicht zu heiß werden lassen.

Mehl, Salz, Spekulatiusgewürz, Creme Fraiche, das Ei und Orangenschale in eine große Schüssel geben und locker vermengen. Hefezucker und Milch dazugeben und mit den Händen oder den Knethaken des Handrührer zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen.

Während des Wartens die Cranberries, den Orangensaft und den Gelierzucker nach Packungsanleitung in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, bis die Cranberries etwas weich werden. Manche geben dabei lustige Plopp-Laute von sich. In zwei sterile Gläser füllen, verschließen und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen und eine Backform mit etwas Butter fetten. Den Teig in acht gleichgroße Stücke teilen und zu Kugeln formen. In jede Kugel eine tiefe Mulde drücken und mit der Marmelade füllen. Die Teigkugel darüber wieder verschließen und mit der Öffnung nach unten in die Backform setzen. Zwei meiner Buchteln bergen ein süßes, schokoladiges Geheimnis, denn ich konnte nicht widerstehen und habe diese mit Weihnachts-Schokokugeln gefüllt. Fetzt!

Buchteln für 25-30 Minuten backen, ggf mit Alufolie abdecken, falls sie zu dunkel werden, herausnehmen, etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Die Buchteln schmecken warm und kalt.

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Und wie oben bereits angekündigt versteckt sich hinter Türchen Nummer 8 nicht nur ein leckeres Rezept, sondern ihr könnt auch noch was Tolles gewinnen. Marmeladen-Fans aufgepasst – zu faul oder zu wenig Zeit, selbst welche zu kochen? Dann kommt hier genau das Richtige für euch: Zusammen mit Daily Marmelade verlose ich ein Halbjahres-Abo für die leckersten Marmeladen direkt zu euch nach Hause. Dabei könnt ihr euch auf Knallersorten wie Weihnachts-Mandel, Holunder-Apfel oder Coffee Cream freuen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist mir zu verraten, was morgens auf eurem Frühstücksbrot nicht fehlen darf. Kommentiert dazu einfach unter diesem Post bis zum

11.12.2016 24 Uhr.

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Der oder die Gewinner/in wird von mir per Los gezogen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 und nur mit Wohnsitz in Deutschland.

Ich drücke euch die Däumchen!!!

Genießt bis Weihnachten noch ein paar ruhige, entspannte Tage und schaut doch morgen mal bei Marc von Bake to the Roots vorbei und lasst euch noch ein bisschen inspirieren.

Liebe Grüße

Nasti

Herzhafter Grillbegleiter: Brotrollen mit grünem Pesto

Grillen gehört doch zum Sommer, wie Erdbeeren und Sahne, Wassermelone und klebrige Finger, Strandbad und Sommersprossen. Aber mal ehrlich, was beim Grillen wirklich satt macht, ist gutes Brot mit ordentlich Kräuterbutter oder?! Bei mir ist das jedenfalls so. Gefühlt habe ich meistens schon einen halben Laib gegessen bevor die erste Wurst auf meinem Teller landet. Aber wenn schon Brot, dann sollte es wenigstens ein gutes sein. Labbriges Baguette war gestern. Ich habe heute ein ganz einfaches und endlich auch mal wieder herzhaftes Rezept für leckere Brotrollen mit grünem Pesto. Die machen nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch einiges her. Wer will da noch verkohlte Würstchen?!

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Rezept für 2 Brotrollen mit grünem Pesto

Für den Teig:

  • 500g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Olivenöl

Für das Pesto:

  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Bund Petersilie
  • 20g Pinienkerne
  • 20g Kürbiskerne
  • 50-60ml Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte graben. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und in die Mulde kippen. Salz und Zucker dazugeben und mit den Knethaken des Mixers oder mit den Händen erst sachte und dann kräftig verkneten. Olivenöl dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Abgedeckt an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen.

Pinien- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten. Mit den restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Je nach Geschmack mehr oder weniger Öl verwenden. Wer das Pesto etwas flüssiger mag, nimmt dementsprechend mehr Öl.

Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Rechteck ausrollen. Das Pesto gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei ringsherum einen kleinen Rand lassen. Den Teig von der Längsseite eng aufrollen, die Enden dabei leicht zusammendrücken. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in der Mitte halbieren und beide Hälften auf das Backblech setzen. Je nach Größe könnt ihr die Teigrolle auch als Ganzes lassen. Bei mir hätte sie dann nicht aufs Blech gepasst.

Jetzt kommt der Clou. Die Teigrollen mit einer sauberen Schere diagonal 2-3 cm tief einschneiden und etwas auseinander ziehen. Den Teig mit etwas Wasser bepinseln und ca. 25 Minuten goldbraun backen.

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Die Rollen lassen sich super einfach vom Laib abzupfen. Nach Belieben noch mit Kräuterbutter oder Dip bestreichen oder einfach pur genießen.

Lasst es euch schmecken und seid lieb gegrüßt

Nasti

Hefeteilchen at it´s best: Bananen-Knuter mit Datteln und Mandelbutter

Die Schweden haben es einfach drauf und produzieren Exportschlager am laufenden Band. In den 70ern dröhnten die stylischen Dancing Queens von ABBA durch nahezu jedes Wohnzimmer(zugegeben in meiner Jugend waren es eher Roxette und Ace of Base). Mindestens ein Teil eines schwedischen Möbelriesen findet sich meist auch in jeder Wohnung und hübsche Thronfolger produzieren die Schweden eh im Akkord. Ist es da eigentlich noch verwunderlich, dass die Schweden auch noch backen können?! Ungerecht – vielleicht, verwunderlich – nein. Ganz vorn auf der schwedischen Back-Hotlist stehen nicht nur bei mir leckere Kanelbullar, besser bekannt als Zimtschnecke. Heute möchte ich aber stolz die nicht minder leckere Schwester Kanelknuter vorstellen. Sehr ähnlich, nur keine Schnecke, sondern ein hübscher Knoten. Obwohl ich von Zimt nie genug bekomme (Waschpulver mit Zimtduft kommt mir da gerade in den Sinn…gibt’s das? Wo? Wo? Wo?), kommen d.e hübschen Knoten dieses Mal mit Mandelbutter-Dattel-Füllung daher. Und ganz wenig Zucker. Echt jetzt! Für die Extrasüße im Teig sorgen ein paar überreife Bananen, die dringend noch ein Lebensziel erfüllen wollten. Genau genommen, dürfen sie dann auch nicht mehr Kanelknuter heißen, sondern nur noch Knuter. Auch Wurscht, Hauptsache lecker.

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Rezept für ca. 12 große Knuter mit Mandelbutter und Datteln

  • 220ml Milch
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 550g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 30g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 100g weiche Butter
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 2 reife, gequetschte Bananen
  • 100g Mandelbutter z. Bsp. von Keen
  • 150g Datteln ohne Stein
  • optional etwas brauner Zucker zum Bestreuen

Milch in einem kleinen Topf lauwarm erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel mischen und eine tiefe Mulde in die Mitte graben. Butter, 1 Ei und das Bananenmus in die Mulde geben und die Hefemilch vorsichtig dazu gießen. Mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bizepstraining deluxe! Gegebenenfalls noch etwas Mehl dazugeben, falls der Teig zu klebrig ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Aufgegangenen Teig einmal in der Mitte einboxen, bringt Luft hinein und macht Spaß, und nochmals kurz leicht kneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Rechteck ausrollen. Die Mandelbutter gleichmäßig darauf verstreichen. Die Datteln klein hacken und über die Mandelbutter streuen. Den Teig senkrecht in ca. 12 4-5cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen ca. 3cm vom Rand entfernt längs halbieren. Die entstandenen Stränge zu einer Kordel formen und die Enden fest zusammendrücken. Die Teigkordel jetzt zu einem hübschen Knoten aufrollen und das Ende unter dem Knoten feststecken. Eventuell herausgefallene Dattelstücke einfach wieder in den Teig drücken.

Die Knuter jetzt nochmal abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Eigelb mit etwas Wasser glatt rühren und die Knuter damit bestreichen. Optional können die Süßschnäbel die Knoten noch mit etwas Zucker besprenkeln. Für 15- 20 Minuten goldbraun backen, herausnehmen und am besten gleich warm genießen.

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So jetzt aber reingehauen und lecker Knoten futtern!

Liebe Grüße

Nasti

Süße Rote-Beete-Rolls zum Valentinstag mit Butter, Zimt und viel Liebe

Zugegeben so ein pinker Hefeteig ist schon irgendwie der Knaller. Allein die Farbe macht gute Laune und sorgt für Herzchenalarm in den Augen und dass sogar auf ganz natürlichem Weg. Wenn daraus noch süße Rollen mit leckerer Butter- und Zimtfüllung entstehen, geht Liebe wirklich durch den Magen. Dass die rohen Rollen ungebacken eventuell zu komischen, ja sogar erotischen Fantasien anregen, ist dabei ungewollt. Ehrlich.

Also überrascht eure Liebsten zum Valentinstag einfach mit diesem süßen Zimtgebäck und sichert euch ein Plätzchen auf Kuschelwolke 7.

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Und? Bekommt ihr beim letzten Bild auch komische Assoziationen? *hüstel*

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Rezept für 10-12 Rote-Beete-Rollen

Für den Teig:

  • 1/2 Päcken Trockenhefe
  • 30ml warmes Wasser
  • 1 TL brauner Zucker + 50g brauner Zucker
  • 100g rote Beete Püree
  • 1 Ei
  • 120ml Buttermilch
  • 50g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 370g Weizenvollkornmehl + ggf. etwas mehr
Für die Füllung;
  • 40g weiche Butter
  • 50g brauner Zucker + etwas zum Bestreuen
  • 1 gehäufter TL Zimt
  • 1 Eigelb

In einer kleinen Schüssel Hefe, Wasser und 1 TL braunen Zucker verrühren, bis sich Hefe und Zucker aufgelöst haben und kurz stehen lassen.

Rote Beete Püree ist ganz leicht herzustellen. Knolle schälen, in Spalten schneiden und bei 180 Grad ca. 40 Minuten im Ofen weich garen. Anschließend mit einem Pürierstab zu einem feinen Brei verarbeiten. Wahrscheinlich funktioniert das auch mit vorgegarter Beete, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Wenn ihr zu viel Püree habt, einfach in ein Schraubglas geben und kalt stellen. Damit lassen sich toll Salate pimpen.

Püree, Ei, Buttermilch, Butter und Salz zusammen mit der Hefemischung in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührer gut vermixen. Nach und nach das Mehl dazugeben und mit den Händen oder mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn der Teig zu klebrig ist, nach und nach noch etwas mehr Mehl dazugeben, zu einer Kugel formen. Eine Schüssel leicht fetten und die Teigkugel hineinlegen. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen oder wie immer mein Favorit über Nacht im Kühlschrank.

Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben und den Teig zu einem dünnen Rechteck gleichmäßig ausrollen. Teig mit Butter bestreichen. Zucker und Zimt mischen und auf dem Teig verteilen. Den Teig von der Längsseite eng aufrollen und mit einem scharfen Messer im Wechsel leicht schräg zu 2-3cm dicken Rollen schneiden und auf ein Backblech setzen. Rollen mit dem Stiel eines Holzlöffels im Franzbrötchen-Style längs einmal tief eindrücken. Rollen erneut für ca. 20 Minuten mit einem Küchenhandtuch abdecken.

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Eigelb mit etwas kaltem Wasser verrühren und die Rollen damit bestreichen, jede Rolle mit etwas Zucker bestreuen. Für 15-17 Minuten im Ofen backen. Darauf achten, dass die Rollen nicht zu dunkel werden.

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Genießt einen wunderbaren Valentinstag und lasst es euch gut gehen.

Liebe Valentinsgrüße

Nasti

Schönstes Winterbrot für kalte Sonntage: Cranberry-Swirl-Brot

Manche Dinge sind einfach viel zu schön, um sie zu essen. Dieses Cranberry-Brot gehört in meinen Augen definitiv dazu. Fluffiger, frischer Hefeteig in Kombination mit saurer-süßer Cranberry-Butter-Sauce und dazu weltallerschönste Swirls. Es tat mir fast in meinem Herzchen etwas weh, dieses anzuschneiden. Aber auch das swirlige Innere ist noch schön anzusehen und obendrein auch echt lecker.

Die Füllung eignet sich allerdings nur, wenn ihr frische Cranberries verwendet. Wenn ihr welche zur Hand habt, unbedingt mal eine probieren, sauer macht lustig, ne?! Statt Cranberries könnt ihr alternativ auch Blaubeeren verwenden.

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Auch bei diesem Rezept habe ich den Teig bereits abends vorbereitet und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, so dass man sich morgens das doch oft lästige Warten auf den Teig sparen kann.

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Rezept für ein Cranberry-Swirl-Brot

Für den Teig:

  • 70g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1/2 TL Salz
  • 360g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 120ml Wasser
  • 120ml Milch
  • 3 EL Butter

Für die Füllung:

  • 120g frische Cranberries
  • 50g brauner Zucker
  • 1 TL Speisestärke
  • 60ml Wasser
  • etwas Zitronensaft
  • 1 EL Butter
  • Puderzucker zum Bestreuen

Zucker, Hefe, Salz und 100g des Mehls in einer großen Schüssel vermischen. Wasser, Milch und Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, anschließend kurz abkühlen lassen und zur Mehlmischung geben. Mit dem Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Nach und nach das restliche Mehl dazugeben bis ein elastischer Teig entsteht. Wenn der Teig zu klebrig ist, noch etwas mehr Mehl dazugeben.

Den Teig zu einer Kugel formen und in eine gefettete Schüssel geben. Mit einem Küchenhandtuch oder Frischhaltefolie abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen.

Die Cranberries waschen, halbieren und zusammen mit dem Zucker, Wasser, der Speisestärke und dem Zitronensaft in einem kleinen Topf erhitzen bis eine sämige Sauce entsteht. Vom Herd nehmen, die Butter einrühren und kurz abkühlen lassen.

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig zu einem dünnen Rechteck ausrollen. Den Teig mit der Sauce bestreichen und dabei ringsherum einen kleinen Rand lassen. Den Teig von der Längsseite eng aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen Messer von der Längsseite einmal halbieren und aus beiden Hälften einen Zopf flechten. Eine Kastenform leicht fetten und den Zopf mit der offenen Seite nach oben hineinlegen. Alternativ kann das Brot auch ohne Form auf einem Backblech gebacken werden.

Für 40-45 Minuten im Ofen goldbraun backen. Gegebenenfalls mit Alufolie abdecken, falls das Brot zu dunkel wird. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen, am besten aber noch lauwarm genießen.

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Lasst es euch schmecken, ihr Lieben!

Liebe Grüße

Nasti

 

Schnelle Frühstücksidee: Mini-Pull-Aparts mit Orangenfüllung

Die Vorweihnachtszeit ist einmal wieder nicht das, was sie sein sollte. Ruhig, besinnlich, mit viel Vorfreude auf ein schönes Fest im Kreise der Lieben. Viel mehr ist es wieder eine hektische Zeit in der wenig Zeit für Ruhe und Entspannung bleibt. Und das, obwohl ich…jetzt kommts, schon alle Weihnachtsgeschenke habe. Es sind auch nur zwei an der Zahl, da wir dieses Mal gemeinschaftlich beschlossen haben und nichts, aber auch wirklich gar nichts zu schenken. Noch finde ich das gut.Wenn ich aber an mein Gesicht an Heiligabend so ganz ohne Geschenke auspacken denke, weiß ich nicht, ob ich es immer noch gut finde. Aber Mama, wenn du das jetzt liest, kaufe bitte trotzdem nichts *lach*.

Für ein bisschen backen in der Küche und ein leckeres Frühstück sollte aber immer Zeit sein. Und diese Mini-Pull-Aparts sind ganz schnell gemacht, gehen wortwörtlich über Nacht im Kühlschrank und können morgens ratzifatzi in den Ofen.

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Rezept für 5-6 Mini-Pull-Aparts mit Orangenfüllung

  • 110 ml Milch
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 60g Butter + etwas zum Fetten der Form
  • 330g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
  • 50g Zucker
  • große Prise Salz
  • 2 Eier + 1 Eigelb
  • Saft und Schalenabrieb von 1/2 Bio-Orange
  • 3-4EL Orangenmarmelade
  • 2-3 EL brauner Zucker
  • Granatapfelkerne

Milch in einem kleinen Topf kurz lau erwärmen und die Hefe darin auflösen. Butter schmelzen und leicht braun werden lassen. Mehl, Zucker,  2 Eier, Orangenschale und -saft in eine große Schüssel geben. Hefemilch und Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig zu klebrig ist, noch etwas mehr Mehl dazugeben. Zu einer Kugel formen und in einer abgedeckten Schüssel mindestens eine Stunde gehen lassen. Über Nacht im Kühlschrank klappt das auch ganz wunderbar.

Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und Teig darauf zu einem dünnen Rechteck ausrollen. Den Teig großzügig mit der Marmelade bestreichen. Ruhig etwas mehr nehmen, wenn es nicht ausreicht. Nun längs in ca. 6-7cm breite Streifen schneiden und diese wiederum zu Quadraten schneiden.

Die Mulden einer Muffinform mit etwas Butter fetten. In jede Mulde 5-6 Teigquadrate aufrecht hineinsetzen und nochmals einige Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und den Teig damit bepinseln. Braunen Zucker darüber streuen und für 20-25 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, aus der Form lösen und mit Granatapfelkernen bestreuen. Am besten gleich warm genießen.

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Habt einen schönen 2. Advent und seid gespannt, was es nächste Woche, dann schon am Samstag, hier auf dem Blog zu naschen gibt. Wer es vor Neugier nicht aushält, klickt sich schon einmal hier hin *klick*.

Liebe Grüße

Nasti